You never know what tomorrow may bring
Ein Satz, welcher bei mir nicht treffender sein könnte. Seit zwei Wochen befinde ich mich bereits in der Schweiz. Von der befürchteten Langeweile war bisher nichts zu spüren, aber die Leere zu Beginn.
28. September 2015, kurz nach Mitternacht, das Taxi wartet bereits, um mich an die Busstation von Leicester zu bringen. Wiederum ein Abschied von guten Freunden, wiederum alleine. Selbst der Mond beschloss diese Nacht, sein kristallenes Licht gegen ein Blutrot einzutauschen, welches mich auf der Busfahrt nach London Stansted begleitete - zusammen mit Unsicherheit, dem Gefühl sich im Kreis zu drehen und der Angst, nicht weiter zu kommen.
Milde Temperaturen und ein blauer Himmel stimmten mein Gemüt bei der Landung um zehn Uhr Morgens in Basel besser. Drei Monate Abwesenheit, in Basel, sowie meinem ehemaligen Wohnort hatte sich nichts verändert. Die Welt dreht sich auch ohne deine Anwesenheit, aber die Zeit schien stehen geblieben zu sein - oder die Veränderungen zu minimal, um sie wahrzunehmen. Vielleicht auch der Geist noch nicht angekommen, stets in den vergangenen Wochen hängend, die Augen vor der neuen, temporären Realität verschlossen.
Gleich am nächsten Tag des Treffens eines guten Freundes. Der Weg zu seiner Wohnung bereits hunderte Male begangen, eine routiniertes Wechselspiel von Impulsen und dem Bewegen von Muskelsträngen. Die Gedanken wandern. Die Erkenntnis, seit geraumer Zeit wieder alleine, nicht täglich konstant von Menschen umgeben zu sein, tritt ins Bewusstsein. Alleine, aber nicht einsam; im Geiste stets vereint.
Tags darauf das nächste Treffen, begleitet mit einer Einladung zum Griechen und anschliessendem Besuch im Pub. Die Strassen Rheinfeldens gespenstig leer, auch im Pub sind wir die einzigen zwei Gäste. Selbst Donnerstag Abends beim Wiedersehen eines weiteren Freundes, sind die Strassen leer gefegt.
Der Freitag wurde mehrheitlich zur Vorbereitung genutzt, da ich am Samstag am GameZfestival in Zürich eingeladen war und kurzerhand beschloss, einen Vortrag über mein neustes Projekt indiecouch zu halten. Bewusst hatte ich die Arbeit in den letzten zwei Wochen ruhen gelassen, jetzt stürzte ich mich wiederum umso mehr in sie hinein. Von Luft und Liebe kann auch ich nicht leben, wobei es mir manchmal so vorkommt, als sei ich nicht weit davon entfernt. Womit verdiene ich eigentlich mein Geld? Für alle Uneingeweihten werde ich diese Frage im nächsten Beitrag ausführlich beantworten.
Bereits auf dem Weg nach Zürich traf ich in Rheinfelden zufällig auf einen Freund und am GameZfestival angekommen, wurde mir bewusst, wie viele Menschen ich aus der Schweizer Spieleszene bereits kenne. Bei der Präsentation gab es zwar gewisse technische Probleme, aber ansonsten verlief er reibungslos. Die Aufgeregtheit davor war kaum aushaltbar und die Adrenalin-Ausschüttung war auch nachher noch zu spüren, aber während dem Prozess ertappte ich mich sogar einmal dabei, wie ich meinen eigenen, durch die Lautsprecher verstärkten, Worte zuhörte.
Die Zeit vor- und nachher verbrachte ich mehrheitlich mit einer jungen Dame, dir mir zuvor vorgestellt worden war. Die Gesprächsthemen schienen uns nicht auszugehen und die Zeit verflog wie im Fluge. Eine unserer Gedankenkonstrukte beinhaltete einen Spielplatz für Erwachsene, mit überdimensionierten Spielgeräten. Eines von vielen Gesprächen, dass ich so schnell nicht vergessen werde.
Was ich jedoch vergessen hatte war, dass ich um acht Uhr mit einer langjährigen Freundin abgemacht hatte, aber irgendwie neun Uhr im Kopf hatte. Nicht genug, dass sie über eine Stunde am Bahnhof auf mich gewartet hatte, nein, zusätzlich hatte sie Bier, Wein, Pizza und Naschereien für unseren gemeinsamen Abend eingekauft. Mein schlechtes Gewissen konnte sie halbwegs mit den Worten "Ob ich jetzt zu Hause oder am Bahnhof warte und Musik höre macht für mich keinen grossen Unterschied", beruhigen. Es war ein wunderschöner Abend und da ich weiss, dass du das hier liest: Mein Dank aus tiefstem Herzen für deinen Beistand, deine Ratschläge in schwierigen, und deinen Humor in guten, Zeiten der vergangenen Jahre. Auf das wir noch ewigs befreundet sein werden.
Sonntag Nachmittags gegen drei Uhr befand ich mich wieder in Rheinfelden und es galt die Utensilien für den WK zusammen zu suchen und zu packen. Selbst diese fünf Tage bestanden aus einem Wiedersehen bekannter Gesichter. Weitere Details vom militärischen Alltag erspare ich euch. Meine Aufgab bestand darin 4h Wache zu schieben, gefolgt von 16h Ruhezeit, rinse & repeat. Vier Bücher, nächtliche Jasspartien, Filme und der stete Kampf um Internetempfang hielten mich beschäftigt.
An dieser Stelle möchte ich euch auch ein ganz bestimmtes Buch ans Herz legen: Das Café am Rande der Welt. Warum tue ich, was ich tue? Woher nehme ich den Mut? Selten habe ich in einem Buch unzählige meiner eigenen Gedankenschlüsse vorgefunden. Ein Buch, dass wenn ich es zu einem früheren Zeitpunkt gelesen hätte, mich zutiefst geprägt hätte, aber nun stattdessen eine Bestätigung meines Weges war. Eine philosophische Reise, die sich mit dem Sinn des Lebens auf persönlicher Ebene beschäftigt. Ohne viel Vorweg zu nehmen, im Buch wird ein Phänomen beschrieben, dass sich mit der Verteilung des Glücks beschäftigt und just während des Lesens ereignete sich eine zufällige Begegnung, die mir ab dem perfekten Zeitpunkt des Moments fast Freudentränen in die Augen trieb.
Freitag Abend war der anstrengende WK, indem ich vom vielen Sitzen und Essen knapp 4kg zugenommen hatte, vorbei. Am Samstag Nachmittag ging es Spazieren mit einem Freund und seinem Hund. Aus Zeitmangel meinerseits dieses Mal nur 8km und nach einer kurzen Verschnaufpause zog es mich weiter nach Olten.
Der Abend begann mit einer zutiefst beeindruckenden Präsentation von Lea Frei zur Organisation Aging Nepal und ihrer Zeit vor und nach dem grossen Erdbeben in Nepal dieses Jahres. Ähnlich wie ich ist Lea Journalistin, hat ihren Besitztum auf wenige Kartonschachteln reduziert und verbringt mittlerweile die meiste Zeit in Nepal, wo sie älteren Menschen hilft. Es war ein Abend gespickt mit interessanten Gesprächen über Literatur, Filme, Musik, Politik, welcher gegen 4 Uhr Morgens, nach einer Session 90er Jahre Punk, eine kurze Unterbrechung zur Schlaffindung erfuhr und später bis am Nachmittag fortgesetzt wurde. Es war auch das erste Mal, dass ich Steven und Miriam in Person kennen lernte - meine grössten Unterstützer. Ohne sie wäre das ganze Vorhaben, im Ausland zu arbeiten, nochmals ein ganzes Stück unmöglicher geworden. Steven und ich müssen sowieso bei der Geburt getrennt worden sein; so ähnlich sind unsere Geschmäcker und Ansichten in vielen Belangen. Spätestens an diesem Abend habe ich gemerkt, dass ich es so schlecht gar nicht habe in der Schweiz, dies aber hauptsächlich durch meine vielen Reisen beeinflusst ist. Die gesammelten Erfahrungen machten mich zu einem ausgeglicheneren, besseren und positiveren Menschen, was sich in den letzten zwei Wochen hier deutlich wiederspiegelte.
Sonntag Nachmittag um vier war ich wieder in Rheinfelden, kurz duschen und essen, danach ging es bereits wieder weiter zu einer Besprechung der neusten Updates für indiecouch. Da wir bis Ende Monat einen ersten Prototypen fertiggestellt haben müssen, stehen wir langsam unter Zeitdruck, sind aber auf gutem Wege. Mehr dazu im nächsten Beitrag. So long, geniesst das Leben und lest Das Café am Rande der Welt!
Nachtrag
Was? Du kannst diesen Beitrag doch nicht einfach beenden ohne eine Wort über die zurückgebliebenen Personen in Palermo zu verlieren! Besonders nicht nach diesen herzzereissenden letzten Artikeln! Ok, ok! In den letzten Tagen habe ich beschlossen, am 16.11.2015 wieder nach Palermo zurück zu kehren und dort bis Ende Jahr zu bleiben. Hmm? Wolltest du nicht die Zeit mit Holly verbringen? Ja, aber da ich insgeheim schon immer mehr darauf hoffte, als glaubte, überraschte es mich nicht, als diese Pläne langsam zu Staub zerfielen. Geovana hat ihr Versprechen, mir jeden Tag zu schreiben, bis heute gehalten und unsere Beziehung zueinander hat sich noch einiges mehr vertieft. Ein Wiedersehen können wir beide kaum erwarten, müssen uns aber wahrscheinlich bis Silvester in Brighton gedulden. Diesen Donnerstag verlässt sie nun Palermo und zieht nach Parma, um als Au-Pair zu arbeiten. Mein Nachfolger im Hostel war leider nicht so der Bringer und wurde nach knapp zwei Wochen wieder aufgefordert, sich etwas anderes zu suchen. Selbstverständlich stehe ich auch noch in Kontakt mit Rhys und Esme, welche von ihrem Alltag wieder vollends eingewickelt wurden, aber auch in ihnen hat die Zeit im Hostel Palermo etwas verändert, ähnlich dem Café am Rande der Welt.
Milde Temperaturen und ein blauer Himmel stimmten mein Gemüt bei der Landung um zehn Uhr Morgens in Basel besser. Drei Monate Abwesenheit, in Basel, sowie meinem ehemaligen Wohnort hatte sich nichts verändert. Die Welt dreht sich auch ohne deine Anwesenheit, aber die Zeit schien stehen geblieben zu sein - oder die Veränderungen zu minimal, um sie wahrzunehmen. Vielleicht auch der Geist noch nicht angekommen, stets in den vergangenen Wochen hängend, die Augen vor der neuen, temporären Realität verschlossen.
Gleich am nächsten Tag des Treffens eines guten Freundes. Der Weg zu seiner Wohnung bereits hunderte Male begangen, eine routiniertes Wechselspiel von Impulsen und dem Bewegen von Muskelsträngen. Die Gedanken wandern. Die Erkenntnis, seit geraumer Zeit wieder alleine, nicht täglich konstant von Menschen umgeben zu sein, tritt ins Bewusstsein. Alleine, aber nicht einsam; im Geiste stets vereint.
Tags darauf das nächste Treffen, begleitet mit einer Einladung zum Griechen und anschliessendem Besuch im Pub. Die Strassen Rheinfeldens gespenstig leer, auch im Pub sind wir die einzigen zwei Gäste. Selbst Donnerstag Abends beim Wiedersehen eines weiteren Freundes, sind die Strassen leer gefegt.
Der Freitag wurde mehrheitlich zur Vorbereitung genutzt, da ich am Samstag am GameZfestival in Zürich eingeladen war und kurzerhand beschloss, einen Vortrag über mein neustes Projekt indiecouch zu halten. Bewusst hatte ich die Arbeit in den letzten zwei Wochen ruhen gelassen, jetzt stürzte ich mich wiederum umso mehr in sie hinein. Von Luft und Liebe kann auch ich nicht leben, wobei es mir manchmal so vorkommt, als sei ich nicht weit davon entfernt. Womit verdiene ich eigentlich mein Geld? Für alle Uneingeweihten werde ich diese Frage im nächsten Beitrag ausführlich beantworten.
Bereits auf dem Weg nach Zürich traf ich in Rheinfelden zufällig auf einen Freund und am GameZfestival angekommen, wurde mir bewusst, wie viele Menschen ich aus der Schweizer Spieleszene bereits kenne. Bei der Präsentation gab es zwar gewisse technische Probleme, aber ansonsten verlief er reibungslos. Die Aufgeregtheit davor war kaum aushaltbar und die Adrenalin-Ausschüttung war auch nachher noch zu spüren, aber während dem Prozess ertappte ich mich sogar einmal dabei, wie ich meinen eigenen, durch die Lautsprecher verstärkten, Worte zuhörte.
Die Zeit vor- und nachher verbrachte ich mehrheitlich mit einer jungen Dame, dir mir zuvor vorgestellt worden war. Die Gesprächsthemen schienen uns nicht auszugehen und die Zeit verflog wie im Fluge. Eine unserer Gedankenkonstrukte beinhaltete einen Spielplatz für Erwachsene, mit überdimensionierten Spielgeräten. Eines von vielen Gesprächen, dass ich so schnell nicht vergessen werde.
Was ich jedoch vergessen hatte war, dass ich um acht Uhr mit einer langjährigen Freundin abgemacht hatte, aber irgendwie neun Uhr im Kopf hatte. Nicht genug, dass sie über eine Stunde am Bahnhof auf mich gewartet hatte, nein, zusätzlich hatte sie Bier, Wein, Pizza und Naschereien für unseren gemeinsamen Abend eingekauft. Mein schlechtes Gewissen konnte sie halbwegs mit den Worten "Ob ich jetzt zu Hause oder am Bahnhof warte und Musik höre macht für mich keinen grossen Unterschied", beruhigen. Es war ein wunderschöner Abend und da ich weiss, dass du das hier liest: Mein Dank aus tiefstem Herzen für deinen Beistand, deine Ratschläge in schwierigen, und deinen Humor in guten, Zeiten der vergangenen Jahre. Auf das wir noch ewigs befreundet sein werden.
Sonntag Nachmittags gegen drei Uhr befand ich mich wieder in Rheinfelden und es galt die Utensilien für den WK zusammen zu suchen und zu packen. Selbst diese fünf Tage bestanden aus einem Wiedersehen bekannter Gesichter. Weitere Details vom militärischen Alltag erspare ich euch. Meine Aufgab bestand darin 4h Wache zu schieben, gefolgt von 16h Ruhezeit, rinse & repeat. Vier Bücher, nächtliche Jasspartien, Filme und der stete Kampf um Internetempfang hielten mich beschäftigt.
An dieser Stelle möchte ich euch auch ein ganz bestimmtes Buch ans Herz legen: Das Café am Rande der Welt. Warum tue ich, was ich tue? Woher nehme ich den Mut? Selten habe ich in einem Buch unzählige meiner eigenen Gedankenschlüsse vorgefunden. Ein Buch, dass wenn ich es zu einem früheren Zeitpunkt gelesen hätte, mich zutiefst geprägt hätte, aber nun stattdessen eine Bestätigung meines Weges war. Eine philosophische Reise, die sich mit dem Sinn des Lebens auf persönlicher Ebene beschäftigt. Ohne viel Vorweg zu nehmen, im Buch wird ein Phänomen beschrieben, dass sich mit der Verteilung des Glücks beschäftigt und just während des Lesens ereignete sich eine zufällige Begegnung, die mir ab dem perfekten Zeitpunkt des Moments fast Freudentränen in die Augen trieb.
Freitag Abend war der anstrengende WK, indem ich vom vielen Sitzen und Essen knapp 4kg zugenommen hatte, vorbei. Am Samstag Nachmittag ging es Spazieren mit einem Freund und seinem Hund. Aus Zeitmangel meinerseits dieses Mal nur 8km und nach einer kurzen Verschnaufpause zog es mich weiter nach Olten.
Der Abend begann mit einer zutiefst beeindruckenden Präsentation von Lea Frei zur Organisation Aging Nepal und ihrer Zeit vor und nach dem grossen Erdbeben in Nepal dieses Jahres. Ähnlich wie ich ist Lea Journalistin, hat ihren Besitztum auf wenige Kartonschachteln reduziert und verbringt mittlerweile die meiste Zeit in Nepal, wo sie älteren Menschen hilft. Es war ein Abend gespickt mit interessanten Gesprächen über Literatur, Filme, Musik, Politik, welcher gegen 4 Uhr Morgens, nach einer Session 90er Jahre Punk, eine kurze Unterbrechung zur Schlaffindung erfuhr und später bis am Nachmittag fortgesetzt wurde. Es war auch das erste Mal, dass ich Steven und Miriam in Person kennen lernte - meine grössten Unterstützer. Ohne sie wäre das ganze Vorhaben, im Ausland zu arbeiten, nochmals ein ganzes Stück unmöglicher geworden. Steven und ich müssen sowieso bei der Geburt getrennt worden sein; so ähnlich sind unsere Geschmäcker und Ansichten in vielen Belangen. Spätestens an diesem Abend habe ich gemerkt, dass ich es so schlecht gar nicht habe in der Schweiz, dies aber hauptsächlich durch meine vielen Reisen beeinflusst ist. Die gesammelten Erfahrungen machten mich zu einem ausgeglicheneren, besseren und positiveren Menschen, was sich in den letzten zwei Wochen hier deutlich wiederspiegelte.
Sonntag Nachmittag um vier war ich wieder in Rheinfelden, kurz duschen und essen, danach ging es bereits wieder weiter zu einer Besprechung der neusten Updates für indiecouch. Da wir bis Ende Monat einen ersten Prototypen fertiggestellt haben müssen, stehen wir langsam unter Zeitdruck, sind aber auf gutem Wege. Mehr dazu im nächsten Beitrag. So long, geniesst das Leben und lest Das Café am Rande der Welt!
Warum bist du hier?
Nachtrag
Was? Du kannst diesen Beitrag doch nicht einfach beenden ohne eine Wort über die zurückgebliebenen Personen in Palermo zu verlieren! Besonders nicht nach diesen herzzereissenden letzten Artikeln! Ok, ok! In den letzten Tagen habe ich beschlossen, am 16.11.2015 wieder nach Palermo zurück zu kehren und dort bis Ende Jahr zu bleiben. Hmm? Wolltest du nicht die Zeit mit Holly verbringen? Ja, aber da ich insgeheim schon immer mehr darauf hoffte, als glaubte, überraschte es mich nicht, als diese Pläne langsam zu Staub zerfielen. Geovana hat ihr Versprechen, mir jeden Tag zu schreiben, bis heute gehalten und unsere Beziehung zueinander hat sich noch einiges mehr vertieft. Ein Wiedersehen können wir beide kaum erwarten, müssen uns aber wahrscheinlich bis Silvester in Brighton gedulden. Diesen Donnerstag verlässt sie nun Palermo und zieht nach Parma, um als Au-Pair zu arbeiten. Mein Nachfolger im Hostel war leider nicht so der Bringer und wurde nach knapp zwei Wochen wieder aufgefordert, sich etwas anderes zu suchen. Selbstverständlich stehe ich auch noch in Kontakt mit Rhys und Esme, welche von ihrem Alltag wieder vollends eingewickelt wurden, aber auch in ihnen hat die Zeit im Hostel Palermo etwas verändert, ähnlich dem Café am Rande der Welt.











