Die gesichtslose Stimme schlägt hoch die Wellen.
Reitend der Verlorene, seine unwiderrufbare Entscheidung gefällt beim Überlassen seines Seins der unbändigen Natur.
Momente entscheiden über Ekstase oder Unglück, abhängend von der Gnade der Unberechenbarkeit.
Der Tragödie nah, sich nochmals rettend, fangen die Zweifel an zu nagen.
Unendlich scheint die Strecke, doch ersichtlich ist das Ziel.
Ein gekonnter Sturz brächte heilbare Wunden in Aussicht, doch der Verlorene ist blind vor Hoffnung.
Der Routine entsagend, stellt das Ende die einzige Option dar; unbedeutend dessen Ausgang.
Ahnungslos, von Unsicherheit geplagt, reitet er ihr mit verschlossenen Augen entgegen.
Reitend der Verlorene, seine unwiderrufbare Entscheidung gefällt beim Überlassen seines Seins der unbändigen Natur.
Momente entscheiden über Ekstase oder Unglück, abhängend von der Gnade der Unberechenbarkeit.
Der Tragödie nah, sich nochmals rettend, fangen die Zweifel an zu nagen.
Unendlich scheint die Strecke, doch ersichtlich ist das Ziel.
Ein gekonnter Sturz brächte heilbare Wunden in Aussicht, doch der Verlorene ist blind vor Hoffnung.
Der Routine entsagend, stellt das Ende die einzige Option dar; unbedeutend dessen Ausgang.
Ahnungslos, von Unsicherheit geplagt, reitet er ihr mit verschlossenen Augen entgegen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen