So endlich habe ich wieder Zeit zum Schreiben. In den letzten Tagen hat sich sehr viel ereignet. Verzeiht mir den überdramatischen letzten Beitrag - ich konnte nicht widerstehen. Damit es nicht ein überlanger Beitrag wird, gliedere ich die letzten Tage nach Events, angefangen mit dem Northbound Festival.
Da waren wir also unterwegs zum Northbound Festival, die Stimmung immer noch eiskalt zwischen Razz und Stuart. Statt wie geplant Mittwochs verliessen wir Leicester am Donnerstag um 6 Uhr Morgens und waren gegen Mittag in Cockermouth im Norden Englands. Die Landschaft dort ist einiges schöner als im flachen Süden des Landes und beherbergt einige flache Hügel, welche man knapp als Berge bezeichnen könnte.
Das Festival selber fand dieses Jahr zum ersten Mal statt, wobei in den Jahren zuvor ein anderes Festival am selben Ort war. Es war relativ klein und überschaubar mit einer Hauptbühne und vier kleineren Zelten. Leider wurde für das Festival nicht genügend Werbung gemacht und es waren praktisch keine Leute anwesend. Bei den Mainacts waren jeweils alle Besucher bei der Hauptbühne und die restlichen Stages beinahe leer. Insgesamt waren vielleicht knapp 1000 Besucher anwesend, wobei das Gelände locker Raum für 5000 und mehr gehabt hätte.
Das Line-Up bestand hauptsächlich aus englischen Bands jedes Genres und das absolute Hightlight waren Publich Service Broadcasting, welche ich bereits an der Secret Garden halbwegs gesehen hatte. Es war eine unglaublich gute Stimmung, weil ein Sturm aufkam und die Musik aus den Boxen so durcheinanderwirbelte, dass wir quasi rundum umgeben von der Musik waren, anstatt nur von vorne beschallt zu werden. Dazu kam eine interessante Lichtshow gepaart mit alten Filmszenen aus der Zeit als die Menschen zum ersten Mal den Weltraum erforschten. Was für eine Stimmung!
Der Auftritt erinnerte mich stark an Godspeed You! Black Emperor, sowohl von der Musik als auch von der Bühnenshow, wobei PSB einiges leichter zugänglich sind. Daneben haben wir noch unzählige Singer/Songwriter gesehen, da die Akkustik Bühne gleich bei unserem Shop war, aber nichts davon ist hängen geblieben, eine Übersättigung fand statt. Der einzige erwähnenswerte Auftritt, denn wir noch gesehen haben wer derjenige von den Dub Pistols, wobei sie für meinen Geschmack zu wenig von ihrem DnB gespielt hatten.
Das Wetter war uns gnädig und meist sonnig, begleitet von teilweise starken Böen. Tagsüber gingen Maicon und ich oft ins idyllische Dörfchen Cockermouth und entspannten auf einer Wiese am Fluss. Gefilmt habe ich dieses Mal praktisch nichts, es bot sich nicht genug Material für meinen Geschmack und es waren zu wenige Leute anwesend. Vielleicht schneide ich was im nächsten Post, aber das war es soweit mit meinem Eindruck vom Northbound Festival, im nächsten Beitrag folgen meine letzten Tage in England und wie es dazu kam.
Da waren wir also unterwegs zum Northbound Festival, die Stimmung immer noch eiskalt zwischen Razz und Stuart. Statt wie geplant Mittwochs verliessen wir Leicester am Donnerstag um 6 Uhr Morgens und waren gegen Mittag in Cockermouth im Norden Englands. Die Landschaft dort ist einiges schöner als im flachen Süden des Landes und beherbergt einige flache Hügel, welche man knapp als Berge bezeichnen könnte.
Das Festival selber fand dieses Jahr zum ersten Mal statt, wobei in den Jahren zuvor ein anderes Festival am selben Ort war. Es war relativ klein und überschaubar mit einer Hauptbühne und vier kleineren Zelten. Leider wurde für das Festival nicht genügend Werbung gemacht und es waren praktisch keine Leute anwesend. Bei den Mainacts waren jeweils alle Besucher bei der Hauptbühne und die restlichen Stages beinahe leer. Insgesamt waren vielleicht knapp 1000 Besucher anwesend, wobei das Gelände locker Raum für 5000 und mehr gehabt hätte.
Das Line-Up bestand hauptsächlich aus englischen Bands jedes Genres und das absolute Hightlight waren Publich Service Broadcasting, welche ich bereits an der Secret Garden halbwegs gesehen hatte. Es war eine unglaublich gute Stimmung, weil ein Sturm aufkam und die Musik aus den Boxen so durcheinanderwirbelte, dass wir quasi rundum umgeben von der Musik waren, anstatt nur von vorne beschallt zu werden. Dazu kam eine interessante Lichtshow gepaart mit alten Filmszenen aus der Zeit als die Menschen zum ersten Mal den Weltraum erforschten. Was für eine Stimmung!
Der Auftritt erinnerte mich stark an Godspeed You! Black Emperor, sowohl von der Musik als auch von der Bühnenshow, wobei PSB einiges leichter zugänglich sind. Daneben haben wir noch unzählige Singer/Songwriter gesehen, da die Akkustik Bühne gleich bei unserem Shop war, aber nichts davon ist hängen geblieben, eine Übersättigung fand statt. Der einzige erwähnenswerte Auftritt, denn wir noch gesehen haben wer derjenige von den Dub Pistols, wobei sie für meinen Geschmack zu wenig von ihrem DnB gespielt hatten.
Das Wetter war uns gnädig und meist sonnig, begleitet von teilweise starken Böen. Tagsüber gingen Maicon und ich oft ins idyllische Dörfchen Cockermouth und entspannten auf einer Wiese am Fluss. Gefilmt habe ich dieses Mal praktisch nichts, es bot sich nicht genug Material für meinen Geschmack und es waren zu wenige Leute anwesend. Vielleicht schneide ich was im nächsten Post, aber das war es soweit mit meinem Eindruck vom Northbound Festival, im nächsten Beitrag folgen meine letzten Tage in England und wie es dazu kam.